Kapernaumkirche
1. May 2012, von Mynaral
Hinaus aus dem Goethepark, wo J. W. v. Goethe mit grüner Haarpracht und nicht einmal auf einem Sockel stehend, wie sein bester Freund Friedrich im nahe liegenden Schillerpark, sondern zwischen einige Rhododendren gequetscht es in Stein aushalten muss. Also auf die Seestraße. Zur Hausnummer 35, Antwerpener Straße und der Kapernaumkirche. Rundherum gibt es den »Leder- und Indianer-Hobby«-Laden, »Zweirad KNOP« (Werkstatt typenoffen) und den »Deutsch-Kamerunischen Grassland Kulturverein e.V.«.
Nach der Nachtmesse im denkmalgeschützten Kirschenschiff geht es direkt gegenüber – über die Straßenbahnschienen der M13 – hinein in die »Playstation Lounge«, in welcher gemütlich, auf einigen abgelümmelten Couches kniend und Call of Duty spielend, noch einige Vaterunser gen Himmel geschickt werden.




